Web Demo · Stego-Lab

Probiere Stego-Lab selbst aus: Lade eines der Beispielbilder herunter und dekodiere es in der App. Alle Bilder wurden mit Stego-Lab erzeugt.

Wichtig: Bilder unverändert übertragen

Versteckte Daten stecken in den einzelnen Bildpunkten. Messenger wie WhatsApp oder Signal, Screenshots und Bildbearbeitung verändern diese Bildpunkte – danach ist nichts mehr zu finden. Am iPhone/iPad das Bild in Dateien sichern (oder per AirDrop übertragen), am Mac einfach herunterladen.

Vier Stufen zum Ausprobieren

Stufe 1 bis 3 nutzen denselben weißen Tiger als Trägerbild.

Stufe 1 · Text ohne Passwort Gratis

Ein versteckter Text, der sofort angezeigt wird – auch ohne Stego-Lab Pro.

Passwort: kein · PNG, ca. 2 MB

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Stufe 2 · Text mit Passwort Pro

Derselbe Ablauf, aber der Text ist mit AES-256-GCM verschlüsselt. Stego-Lab erkennt das und fragt nach dem Passwort.

Passwort: StegoReview2026 · PNG, ca. 2 MB

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Stufe 3 · Bild mit Passwort Pro

Im Tiger steckt ein komplettes zweites Foto, ebenfalls verschlüsselt. Nach dem Entschlüsseln erscheint eine schwarze Katze.

Passwort: StegoReview2026 · PNG, ca. 2 MB

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Stufe 4 · KI-Bild mit Kennzeichnung Gratis

Eine KI-generierte Katze, gekennzeichnet wie es Art. 50 des EU AI Act verlangt: sichtbares Label im Bild, maschinenlesbare Metadaten und eine unsichtbare Kennzeichnung in den Bildpunkten. Dazu ein versteckter Text.

Passwort: kein · PNG, ca. 1,5 MB

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⬇︎ Alle vier als ZIP (8 MB)

So funktioniert's

  1. Bild herunterladen (siehe Hinweis oben).
  2. iPhone/iPad: Stego-Lab öffnen, Bereich Decode, dann „Aus Dateien“ oder „Aus Fotos“. Mac: Bereich Entdecken, „Bild öffnen…“ oder das Bild ins Fenster ziehen.
  3. Bei Stufe 2 und 3 erscheint ein Passwortfeld: Passwort eingeben und Dekodieren tippen bzw. klicken.

KI-Kennzeichnung prüfen (Stufe 4)

Die Katze wurde mit Google Nano Banana 2 (über Higgsfield) erzeugt und mit Stego-Lab gekennzeichnet. Lade das Bild in den Bereich Decode bzw. Entdecken: Neben dem versteckten Text erscheint das Abzeichen „KI-Kennzeichnung erkannt“ mit allen drei Quellen. Im Bereich EXIF siehst du die geschriebenen Felder (IPTC Digital Source Type, XMP, EXIF-Bildbeschreibung).

KI-generierte orange Katze auf einem Kissen vor blauem Binärcode-Hintergrund, unten links das Label „KI-generiert · AI-generated“
Sichtbares Label unten links – die übrigen Kennzeichen stecken in Metadaten und Bildpunkten.

Wo steckt die Nachricht?

Stego-Lab verändert nur das jeweils letzte Bit eines Farbwerts (LSB, „least significant bit“). Beim Bild aus Stufe 3 haben sich von 1.638.400 Bildpunkten 251.625 verändert – jeder um höchstens 1 von 255 Helligkeitsstufen. Mit bloßem Auge ist das nicht zu sehen.

Original-Trägerbild: weißer Tiger
Originaldas unveränderte Trägerbild
Stego-Bild mit verstecktem Foto, optisch gleich
Mit verstecktem Fotosieht genauso aus
Differenzbild: geänderte Bildpunkte türkis markiert, nur im oberen Bildbereich
Geänderte Bildpunktetürkis markiert: nur die obersten Zeilen

Darum funktioniert Steganographie nur mit verlustfreien Formaten wie PNG oder TIFF: JPEG-Kompression rundet genau diese letzten Bits weg.

Großes Beispielbild

Das bisherige Beispielbild (18 MB) enthält ebenfalls einen versteckten Inhalt.

Stego-Lab Demo-Trägerbild — Weißer Tiger / Schwarze Katze

⬇︎ Großes Beispielbild laden (18 MB)

Eine Live-Dekodierung direkt im Browser bieten wir bewusst nicht an: Diese Seite lädt keinerlei Skripte und sendet nichts an einen Server (kein Tracking, kein Cloud-Backend). Die eigentliche Verarbeitung passiert lokal in der App – genau wie es das Datenschutzversprechen von Stego-Lab vorsieht.

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